AMERIKA


AMERIKA | von Franz Kafka


Hans Castorp, ein junger angehender Schiffsbauingenieur, besucht 1907 seinen lungenkranken Cousin in dem Sanatorium „Berghof“ nahe Davos. Er möchte drei Wochen zu Besuch bleiben. Aus den drei Wochen werden – obwohl er nicht wirklich krank ist – sieben Jahre. Angezogen von der morbiden Faszination des Ortes. Gebannt durch die Liebe zu der türenschlagenden, brotkrümelkugelnden Madame Chauchat mit den kirgisischen Augen. Hin und her gerissen zwischen seinen geistigen Mentoren, dem humanistischen Settembrini und dem radikalen Prof. Naphta. Verfallen einer lebensgefährlichen Todesromantik. Am Ende löst sich die internationale Kurgesellschaft auf, um mit einem Liedchen auf den Lippen „diesem Weltfest des Todes“ entgegenzuziehen: Dem Ersten Weltkrieg.

Mitwirkende: Elsa Bleeck, Christiane Goepel, Karl Kempkens, Marianne Nietzen, Markus Stölting, Monika Tapken, Vanessa Topf, Marion Van Slooten, Bärbel Weinstock |

Bearbeitung & Regie:
Volker Maria Engel | Dramaturgie & Ausstattung: Sandra Van Slooten |
Regieassistenz: Vanessa Topf

Eine Produktion von Theater Uhu und der Bühne in der Brotfabrik Bonn. | Gefördert vom Kulturamt der Stadt Bonn.
Premiere: 06. Mai 2011 | weitere Termine: am 07. und 08. Mai, 27. und 28. Mai, 16. und 17. September, 04. November 2011 | Werkstattbühne der Brotfabrik Bonn

Flyer [521 KB]

 

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Pressestimmen

Generalanzeiger 07.05.2011 [27 KB]